SONNTAG, 20. MAI 2012
Startseite
Info & News
Geld-Report
Report-Artikel
Glashaus
Downloads
Recherche
Beratung
Kontakt
Preisliste
Dukatus
Valida Valora
Kapitalrechner
Fragen & Antworten
Kommentare
Abstimmungen
Fernsehen
Teamwork
Impressum
Nutzungshinweise
PFS24-Banner zum Verlinken

ANZEIGE:
jansass: Design Agentur Hamburg



 
Beratung per Intenet: Ihre Anfrage
Seite drucken 
  Bargeld lacht 100
  • Hier können Sie Ihre konkreten Beratungswünsche mit Ihren freien Informationen eingeben, wenn Sie sofort eine Beratung via Internet möchten. Achten Sie bitte darauf, dass Ihre E-Mail-Adresse korrekt eingegeben ist, damit ich Ihnen schriftlich antworten kann, falls Sie das wünschen.
  • Möchten Sie zunächst nur Kontakt aufnehmen, rufen Sie einfach an unter 0151 - 116 550 80 oder schicken Sie eine E-Mail an info@pfs24.de

 

 

An:

Von(E-Mail): 

   
Ihr Beratungswunsch:
 
 


   

 
 
Keine Macht den Doofen Keine Macht den Doofen
"Homo demens", die selbsternannte Krone der Schöpfung, im Gruppenwahnsinn: Finanzakrobaten, die mit Milliarden jonglieren, aber das kleine Einmaleins nicht beherrschen. Politiker, für die nur Stimmen zählen – statt Argumente. Religiöse Fanatiker, die uns mit modernsten Waffen ins Mittelalter zurückbomben wollen. Hinter der globalen Misere steckt, so Michael Schmidt-Salomon in seiner mitreißenden Streitschrift, eine einzigartige, weltumspannende Riesenblödheit. Ein Aufruf zum Widerstand gegen den Irrsinn unserer Zeit. Taschenbuch, erschienen 2012 im Piper-Verlag.


 

 
 
Euroland: Bundesbankpräsident Jens Weidmann schlägt Alarm
Bundesbankpräsident Jens Weidmann warnt den Präsidenten der EZB Mario Draghi vor den wachsenden Risiken im Eurosystem. Sollten die Forderungen von 800 Milliarden Euro gegenüber den finanzschwachen Notenbanken in Euroland ausfallen, könnten die Notenbanken des Eurosystems die Verluste nicht tragen und die Eurostaaten würden darauf sitzen bleiben.

Stimmen Sie ab
Welches Europa hat Zukunft?

Euroland wirklich konsolidieren
Die Regierungungen in den Euroländern haben unser Vertrauen komplett verspielt. Wir können die verantwortlichen Politiker erst dann wieder ernst nehmen, wenn sie ausgeglichene Staatshaushalte verwirklicht haben. Fiskal-Pakte und "Schuldenbremsen" sind nur hohle Versprechen und ohne Wert, wie die x-fach gebrochenen Verträge von Maastricht und Lissabon beweisen.