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 Nr. 101  0% RTF Rich Text Format Click&Buy  86 Wörter  06.11.10 kostenlos
"Können wir Staatspleiten bedrohter Euro-Länder dauerhaft verhindern?"

Textauszug:"Pleite ist ein Staat, wenn niemand mehr bereit ist, ihm frisches Geld zu leihen. Dem schlechten Geld kein gutes hinterher zu werfen, wie Banker der alten Schule es treffend auf den Punkt gebracht haben. Verboten! Aber so weit sind wir noch nicht, und es wird dazu auch nicht kommen."

 Nr. 102  0% RTF Rich Text Format Click&Buy  0 Wörter  05.11.10 kostenlos
"Jeder vierte Bundesbürger sitzt auf einem Goldschatz"

Textauszug:"Goldbarren und Goldmünzen sind die Renner bei den deutschen Anlegern. Die vorsorglichen Sparer besitzen schon mehr als doppelt so viel Gold wie die Deutsche Bundesbank: 8.850 Tonnen im Gesamtwert von etwa 280 Milliarden Euro. So lauten die Ergebnisse einer Studie der Steinbeis-Hochschule in Berlin. Der weltweite Goldbestand wird auf 163.000 Tonnen geschätzt. Rund fünf Prozent davon gehört bereits den deutschen Sparern."

 Nr. 103  0% RTF Rich Text Format Click&Buy  0 Wörter  05.11.10 kostenlos
"US-Dollar im Niedergang?"

Textauszug:"Der Dollar ist unsere Währung, aber Euer Problem. Wir drucken frisches Geld und fluten den Geldmarkt (Quantitative easing), um uns selbst aus der Krise zu befreien. Das sollte Euch Europäern nur recht sein. Ein starker Euro ist gut für Euer Selbstbewusstsein. Und Eure Autos kaufen wir trotzdem ... und bezahlen sie mit frischen Dollar aus Washington, so lange Ihr unser Geld nur akzeptiert und bei der EZB eintauschen könnt. Bedenkt: Europa ist für uns nicht Teil der Lösung. Wir blicken in erster Linie nach China, Japan, Korea und Indien."

 Nr. 104  0% RTF Rich Text Format Click&Buy  0 Wörter  01.11.10 kostenlos
"Krisenmechanismus für überschuldete Euro-Staaten"

Textauszug:"Nach dem EU-Gipfel in Brüssel soll ein dauerhaftes Rettungssystem für pleitebedrohte Euro-Staaten geschaffen werden. Der Plan: Private Investoren, Anleger, Banken und Versicherungen sollen die Hauptlasten tragen, wenn überschuldete Länder ihre Staatsanleihen nicht mehr bedienen können oder wollen. Der Internationale Währungsfonds (IWF) soll ebenfalls einspringen. Mit rechtzeitigen Maßnahmen will die EU so Insolvenzen einzelner Euro-Länder verhindern. Die Instrumente: Laufzeit-Verlängerungen von Schulden, Stundung von Zinszahlungen und Forderungsverzichte von seiten der Investoren und Anleger."

 Nr. 105  0% RTF Rich Text Format Click&Buy  0 Wörter  01.11.10 kostenlos
"Strafen für bedrohte Euro-Länder bringen nichts und sind irreführend"

Textauszug:"Was sollen Strafen oder die Entziehung von Stimmrechten für Euro-Pleitestaaten bewirken? Die politischen Akteure wissen doch genau, dass Bußgelder im Pleitefall kontraproduktiv sind und niemandem aus der Krise helfen. Als vorsorgliche Maßnahme zur Pleite-Verhinderung taugen Strafandrohungen ebenso wenig, wie die Erfahrungen lehren. Pleitestaaten bestrafen sich ohnehin selbst, weil sie für neue Staatsanleihen auf den Finanzmärkten erheblich höhere Zinsen in Kauf nehmen müssen als Länder, die finanziell und wirtschaftlich besser dastehen. Wozu also das Ganze? Es geht darum, den privaten Investoren und Anlegern Sand in die Augen zu streuen. Denn u.a. sie sollen künftig als Inhaber von minderwertigen Staatsanleihen kräftig bluten (was aus ökonomischer Sicht übrigens völlig in Ordnung geht). Wenn es dann soweit ist, möchten die Staatslenker doch wenigstens den drohenden Zeigefinger gezeigt haben, den sie jetzt schon bei jedem Staatstreffen medial in die Luft halten."


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Private Finanzplanung in Zeiten knapper Kassen



 

 
 
EZB wird zur Bad Bank - ESM braucht mehr Geld - Staatsschulden steigen
Die kleine US-Ratingagentur Egan-Jones hat die Bonität Deutschlands von AA auf AA- herabgestuft. Grund sind die finanziellen Lasten, die auf Deutschland bei den Rettungsvorhaben der überschuldeten Euro-Länder zukommen. Zudem hält die Agentur die deutsche Fiskalpolitik für Besorgnis erregend, die impliziten Schulden (Renten- und Pensionslasten) eingeschlossen.

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Deutschland: Ökonomischer Riese - Politischer Zwerg
Unsere glänzende Realwirtschaft mit dem Rückgrat des Mittelstandes aus tausenden Unternehmen, deren Produkte und Leistungen weltweit gefragt sind, stellt den entscheidenden Wert unserer Volkswirtschaft dar. Und auch die Finanzwirtschaft mit den Sparkassen und Volksbanken ist einzigartig mittelständisch. Das kommt uns in der Staatsschuldenmisere sehr zugute...