DIENSTAG, 7. FEBRUAR 2012
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 Nr. 111  0% RTF Rich Text Format Click&Buy  0 Wörter  06.09.10 kostenlos
"ETF: Indexfonds sind nicht so sicher wie versprochen"

Textauszug:"ETF sind die Indexfonds, mit denen man auf den Dax und andere Börsenindizes wetten kann. Sie bieten größte Sicherheit, wird gemeinhin angenommen. Doch dem ist längst nicht so, schreibt Christian Siedenbiedel --> FAZ"

 Nr. 112  0% RTF Rich Text Format Click&Buy  0 Wörter  02.09.10 kostenlos
"Sparen: Schäuble redet Unsinn"

Textauszug:"Wenn Finanzminister Wolfgang Schäuble vom Sparen spricht, stattdessen aber Mehreinnahmen über neue Steuern wie z.B. die Flugticketsteuer beschließen lässt, werden die Bundesbürger einmal mehr hinters Licht geführt."

 Nr. 113  0% RTF Rich Text Format Click&Buy  0 Wörter  31.08.10 kostenlos
"Thilo Sarrazin: Befindlichkeiten, Fakten, und die Folgen"

Textauszug:"Das Buch "Deutschland schafft sich ab" ist ein Glücksfall für unser Land. Treibt es doch die politischen Meinungsträger in Berlin und die medialen Meinungsmacher und -wächter aus ihren "politisch korrekten" Bauten. Fast scheint es so, als würden Vertreter von ARD und ZDF mit allen ihnen zur Verfügung stehenden Mitteln einen Meinungskrieg gegen Bundesbürger führen, die offenbar dem gesunden Menschenverstand näher sind als so manche Journalisten. Der letzte nicht zu überhörende Hilfeschrei von Kirsten Heisig vor ihrem tragischen Tod "Das Ende der Geduld" reichte offenbar nicht, um die Medien wachzurütteln. Thilo Sarrazin dagegen hat es geschafft, die Debatte mit gezielter Provokation zu eröffnen. Dafür sollten wir ihm dankbar sein. "

 Nr. 114  0% RTF Rich Text Format Click&Buy  0 Wörter  25.08.10 kostenlos
"Banken sollen bald ordnungsgemäß in die Pleite gehen können"

Textauszug:"Mit dem Gesetz zur Reorganisation von Kreditinstituten will sich die Bundesregierung künftig nicht mehr von den großen Banken dazu verleiten lassen, sie bei einem drohenden Konkurs mit Steuermilliarden zu retten. Nach dem Gesetzentwurf soll eine "geordnete Abwicklung" ermöglicht werden. Dazu sind zwei neue Wege vorgesehen, die miteinander verknüpft werden können. Zum einen kann die Bank ein Sanierungsverfahren anschieben und weitgehend unter Eigenregie agieren. Hat die Bankenaufsicht aber Zweifel am Erfolg dieser Maßnahme, kann sie gegen den Willen von Vorstand und Aktionären das Ruder übernehmen und ein Reorganisationsverfahren anordnen. --> WELT Nach Zeitungsberichten will die Deutsche Bank in Hongkonk eine geheime Börsenplattform (Dark Pool) schaffen, auf der riesige Wertpapier-Pakete gehandelt werden sollen, ohne dass sich die Käufer und Verkäufer ausweisen müssen. Wie lächerlich erscheinen die Auflagen des Geldwäschegesetzes dagegen. Höchste Zeit, dass Großbanken in kleinere nicht mehr systemrelevante Einheiten zerlegt werden, damit die Steuerzahler geschont werden und z.B. die Einkommensteuer gesenkt werden kann."

 Nr. 115  0% RTF Rich Text Format Click&Buy  0 Wörter  16.08.10 kostenlos
"Lebensversicherungen: Abkassiert mit Fondspolicen"

Textauszug:"Anleger haben mit Fondspolicen keine Freude. Im Gegensatz zu den Banken und Versicherungen, die damit ein gutes Geschäft machen. "Sein Vertrauen in die Beraterin der Deutschen Bank kostete Michael Denart mehr als 4300 Euro. Gerade einmal 1309,41 Euro blieben ihm nach mehr als vier Jahren von seinen 5600 Euro Beiträgen, als er seine fondsgebundene Lebensversicherung kündigte. Das meiste Geld war auf das Konto der Versicherung Zurich Deutscher Herold geflossen, hatte Fondsmanager der Deutsche-Bank-Tochter DWS genährt und war als Provision bei der Bank selbst gelandet.""


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Die Gier war grenzenlos
Möchten Sie einmal hinter die Kulissen blicken und den Investmentbankern bei dem, was sie und wie sie es treiben, über die Schulter schauen? Lesen Sie den Insiderbericht einer deutschen Börsenhändlerin, die ausgestiegen ist und auspackt. Das Buch gestattet einen schonungslosen Blick auf eine zynische und nur dem schnöden Mammon verschriebene Welt, die hinter edlen Glasfassaden in den Bürotürmen ein bizarres und dekadentes Eigenleben führt. Das Taschenbuch ist im Juni 2010 im Ullstein-Verlag erschienen.


 

 
 
Angela Merkel auf dem Weg zur Europäischen Fiskalunion. Im Gepäck: Eurobonds - nicht jetzt, aber später.
Nun auch die Bundeskanzlerin: Der EU-Vertrag soll 2012 "in Richtung einer Fiskalunion" geändert werden. Das sagte sie beim Treffen mit dem französischen Staatschef Nicolas Sarkozy und dem italienischen Regierungschef Mario Monti. Nachdem die unglaubliche Ankündigung von Finanzminister Wolfgang Schäuble ohne öffentlichen Aufschrei über die Bühne gegangen ist, tut Angela Merkel den nächsten Schritt. Bleibt Widerstand aus, wird das Königsrecht des souveränen Staatshaushalts nach Brüssel verlagert; mit der logischen Konsequenz, dass Eurobonds nach und nach die Bundesanleihen ablösen. Ein Vorgehen frei nach der Juncker-Methode: Beiläufig ankündigen, Fakten schaffen, Aufschrei abwarten, weitermachen.

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Euroland konsolidieren
Die Staatsregierungungen in Euroland haben unser Vertrauen verspielt. Wir können die verantwortlichen Politiker erst dann wieder ernst nehmen, wenn sie ausgeglichene Staatshaushalte vorweisen. "Schuldenbremsen" sind dagegen nur hohle Versprechen und ohne Wert.