DIENSTAG, 7. FEBRUAR 2012
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 Nr. 146  0% RTF Rich Text Format Click&Buy  0 Wörter  13.04.10 kostenlos
"Wie der aufgeklärte Vernunftstaat zum Kredit stehen soll"

Textauszug:"Es muß einer der ersten Grundsätze einer weisen Regierung sein, einen vollkommenen Kredit zu erhalten, und mithin muß auch bei gefährlichen Zeitläuften die Bezahlung der Interessen nicht verschoben werden. Hierinnen besteht fast allein die Erhaltung des Kredits: denn jeder Gläubiger hält sein Geld so lange sicher, als die Interessen richtig fallen; dahingegen alles in Furcht gerät, und sein Geld zurück verlanget, wenn die Interessen außen bleiben; mithin wird durch die unterlassene Intereszahlung die Sache des Staats immer schlimmer."

 Nr. 147  0% RTF Rich Text Format Click&Buy  0 Wörter  13.04.10 kostenlos
"Der IWF bereitet sich auf weitere Schuldenkrisen vor"

Textauszug:"Der Internationale Währungsfonds IWF stockt sein Krisenbudget von 50 auf 550 Milliarden US-Dollar auf! Damit wird die Nothilfe-Kasse mehr als das 10fache des bisherigen Volumens ausmachen. In den Ohren der Anleger, die sich an hohen Zinssätzen für Staatsanleihen von Krisenstaaten erfreuen möchten, sollte es klingeln. Der IWF beteiligt sich auch an der Griechenlandhilfe."

 Nr. 148  0% RTF Rich Text Format Click&Buy  0 Wörter  12.04.10 kostenlos
"Die Griechen können weitermachen: 45 Milliarden frische Euro"

Textauszug:"Das Rettungspaket ist geschnürt: Die Euro-Länder greifen dem überschuldeten Griechenland mit bis zu 30 Milliarden Euro unter die Arme. Daneben sind Finanzspritzen des Internationalen Währungsfonds (IWF) mit bis zu 15 Milliarden Euro vorgesehen. Alle Euro-Länder werden sich an den Nothilfen beteiligen. Nach dem Anteil der Länder am Kapital der Europäischen Zentralbank (EZB) wird Deutschland mit knapp 19 % die höchste Summe beisteuern."

 Nr. 149  0% RTF Rich Text Format Click&Buy  0 Wörter  11.04.10 kostenlos
"Was passiert, wenn weitere EU-Staaten Finanzhilfen brauchen?"

Textauszug:"Leider ist zu befürchten, dass Griechenland kein Einzelfall in der EU und im Euro-Raum bleibt und weitere überschuldete Staaten nicht mehr in der Lage sind, ihre Zinsverpflichtungen zu erfüllen. Was passiert Ihrer Meinung nach im schlimmsten Fall?"

 Nr. 150  0% RTF Rich Text Format Click&Buy  0 Wörter  06.04.10 kostenlos
"Fonds-Manager werden von den Anlegern fürstlich bezahlt"

Textauszug:""Viel Geld für wenig Leistung – mit diesem Vorwurf müssen Fondsanbieter seit Jahren leben. Sie nehmen das Geld der Anleger, investieren es in Aktien oder andere Wertpapiere mit dem Versprechen, für sie mehr herauszuholen. Dafür nehmen sie teils fürstliche Gebühren. Am Ende schneidet ein Großteil der Fonds jedoch mit schöner Regelmäßigkeit kaum besser, nach allen Kosten oft sogar noch schlechter ab als der Marktdurchschnitt. Wozu also Fonds?" fragt sich Frank Stocker in der --> WELT"


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Angela Merkel auf dem Weg zur Europäischen Fiskalunion. Im Gepäck: Eurobonds - nicht jetzt, aber später.
Nun auch die Bundeskanzlerin: Der EU-Vertrag soll 2012 "in Richtung einer Fiskalunion" geändert werden. Das sagte sie beim Treffen mit dem französischen Staatschef Nicolas Sarkozy und dem italienischen Regierungschef Mario Monti. Nachdem die unglaubliche Ankündigung von Finanzminister Wolfgang Schäuble ohne öffentlichen Aufschrei über die Bühne gegangen ist, tut Angela Merkel den nächsten Schritt. Bleibt Widerstand aus, wird das Königsrecht des souveränen Staatshaushalts nach Brüssel verlagert; mit der logischen Konsequenz, dass Eurobonds nach und nach die Bundesanleihen ablösen. Ein Vorgehen frei nach der Juncker-Methode: Beiläufig ankündigen, Fakten schaffen, Aufschrei abwarten, weitermachen.

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Unsere glänzende Realwirtschaft mit dem Rückgrat des Mittelstandes aus tausenden Unternehmen, deren Produkte und Leistungen weltweit gefragt sind, stellt den entscheidenden Wert unserer Volkswirtschaft dar. Und auch die Finanzwirtschaft mit den Sparkassen und Volksbanken ist einzigartig mittelständisch. Das kommt uns in der Staatsschuldenmisere sehr zugute...